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USB-Datenservice · Hardware-ID

Eigene Hardware-ID für USB-Sticks

Wir programmieren die Hardware-ID handelsüblicher USB-Sticks individuell um – vor allem gefragt für Firmen-Whitelisting: Nur Sticks mit bekannter Kennung werden an Firmenrechnern überhaupt zugelassen.

✓ Individuelle Hardware-ID ohne teure Dongle-Abhängigkeit ✓ Direkt im Controller-Chip programmiert ✓ Musterstick ab 15 €, seit über 20 Jahren USB-Spezialist

Was mit „Hardware-ID" gemeint ist

„Hardware-ID" ist der umgangssprachliche Oberbegriff für die technischen Kennungen, mit denen sich ein USB-Gerät gegenüber Windows, Linux oder macOS identifiziert – im Kern Vendor-ID, Product-ID und Seriennummer, fest im Controller-Chip gespeichert. Details zu den einzelnen Werten finden Sie auf der Seite Eigene Vendor-ID & Product-ID.

Die drei Bausteine einer Hardware-ID

Seriennummer

Fest oder fortlaufend vergebene Einzelkennung, ideal für Lizenzschutz und Rückverfolgung. Details: Eigene Seriennummer.

Gerätename

Der lesbare Text, den Nutzer im Explorer sehen, statt „Generic Flash Disk". Details: Eigener Gerätename.

Der häufigste Anwendungsfall: Firmen-Whitelisting

IT-Abteilungen konfigurieren Firmenrechner oft so, dass ausschließlich USB-Geräte mit bekannten, freigegebenen Hardware-IDs angeschlossen werden dürfen – jeder andere Stick wird vom Betriebssystem blockiert. Damit lässt sich der Datenabfluss über private Sticks wirksam einschränken, ohne USB-Anschlüsse komplett zu deaktivieren. Wir liefern dafür Sticks mit genau der Hardware-ID, die Ihre Whitelist vorsieht.

Häufige Fragen zur Hardware-ID

Was ist die Hardware-ID eines USB-Sticks?

„Hardware-ID" ist der umgangssprachliche Oberbegriff für die technischen Kennungen, mit denen sich ein USB-Gerät gegenüber dem Betriebssystem identifiziert – im Kern Vendor-ID, Product-ID und Seriennummer, gespeichert direkt im Controller-Chip.

Kann man die Hardware-ID eines USB-Sticks ändern?

Bei einfachen, handelsüblichen USB-Sticks ja – wir programmieren den Controller-Chip direkt auf Firmware-Ebene um. Ob und wie gut das bei einem bestimmten Stick funktioniert, hängt vom verbauten Controller-Typ ab; wir prüfen das vorab kostenlos.

Wofür wird eine geänderte Hardware-ID gebraucht?

Am häufigsten für Firmen-Whitelisting: IT-Abteilungen lassen an ihren Rechnern nur USB-Geräte mit bestimmten, bekannten Hardware-IDs zu – alle anderen Sticks werden vom System blockiert. Daneben auch für Lizenzbindung von Software oder eine eigene Markenidentität.

Ist das dasselbe wie Vendor-ID und Product-ID ändern?

Im Kern ja – „Hardware-ID" ist der umgangssprachliche Sammelbegriff, während Vendor-ID und Product-ID die konkreten technischen Werte dahinter sind. Details dazu auf der Seite „Eigene Vendor-ID & Product-ID".

Was kostet die Änderung der Hardware-ID?

Ein Musterstick mit individueller Hardware-ID zum Testen kostet ab 15 €. Für Firmen-Whitelisting-Projekte mit größerer Stückzahl erstellen wir nach kurzer Absprache ein Angebot.

Interessiert?

Schreiben Sie an info@haegele-datenservice.de oder rufen Sie an: 07657 9349681. Musterstick mit individueller Hardware-ID ab 15 €.

Siehe auch: Eigene Vendor-ID & Product-ID, Eigene Seriennummer, Eigener Gerätename und Hardware-ID als Kopierschutz nutzen.