Eigene Markenidentität
Der Stick zeigt im Explorer Ihren Firmennamen statt eines generischen „Generic Flash Disk" – wirkt hochwertiger bei Kundengeschenken oder Fachmedien.
USB-Datenservice · Vendor-ID & Product-ID
Jedes USB-Gerät meldet sich beim Anschließen mit einer festen Kennung: Vendor-ID und Product-ID. Wir programmieren diese Kennung direkt im Controller-Chip individuell für Sie – für eigene Markenidentität, Firmen-Whitelisting oder zuverlässige Wiedererkennung durch eigene Software.
Vendor-ID (VID) und Product-ID (PID) sind zwei vierstellige Hex-Werte, die fest in der Firmware eines jeden USB-Controllers stecken. Zusammen identifizieren sie ein Gerät eindeutig gegenüber Windows, Linux und macOS – daran entscheidet sich unter anderem, welcher Treiber geladen wird und welcher Gerätename im Explorer erscheint. Im Geräte-Manager sehen Sie das z. B. als „VID_xxxx&PID_xxxx" in den Hardware-IDs.
Der Stick zeigt im Explorer Ihren Firmennamen statt eines generischen „Generic Flash Disk" – wirkt hochwertiger bei Kundengeschenken oder Fachmedien.
IT-Abteilungen lassen an Firmenrechnern gezielt nur USB-Geräte mit bestimmten VID/PID-Kombinationen zu – alle anderen Sticks werden vom System blockiert. Mehr dazu: Hardware-ID für Firmen-Whitelisting.
Eigene Software oder ein eigenes Gerät soll einen bestimmten Stick zuverlässig anhand seiner Kennung erkennen, z. B. als technischer Lizenzträger.
Sie teilen uns mit, welche Vendor-ID, Product-ID und welchen Gerätenamen Sie sich wünschen (oder wir schlagen etwas Passendes vor). Wir prüfen kostenlos, ob Ihr Controller-Typ das unterstützt, programmieren einen Musterstick und schicken ihn zu Ihnen zum Testen. Passt alles, übernehmen wir dieselbe Programmierung für die gewünschte Stückzahl.
Die Vendor-ID (VID) ist eine vierstellige Hex-Kennung, mit der sich ein USB-Gerät gegenüber dem Betriebssystem als Produkt eines bestimmten Herstellers ausweist. Sie steckt fest in der Firmware des Controllers und wird bei jedem Anschließen ausgelesen – u. a. dafür, welchen Treiber Windows lädt und welchen Gerätenamen es anzeigt.
Die Product-ID (PID) ergänzt die Vendor-ID um die Kennung des konkreten Produkts bzw. Modells desselben Herstellers. Vendor-ID und Product-ID zusammen (kurz „VID/PID") identifizieren ein USB-Gerät eindeutig gegenüber Windows, Linux und macOS.
Drei typische Fälle: (1) Eigene Markenidentität – der Stick zeigt im Explorer Ihren Firmennamen statt „Generic Flash Disk". (2) Whitelisting – IT-Abteilungen lassen an Firmenrechnern nur USB-Geräte mit bestimmten VID/PID-Kombinationen zu, alle anderen werden blockiert. (3) Wiedererkennung – eigene Software oder ein eigenes Gerät soll einen bestimmten Stick zuverlässig anhand seiner Kennung erkennen, etwa als Lizenzträger.
Bei einfachen, handelsüblichen USB-Sticks ja – wir programmieren den Controller direkt auf Firmware-Ebene um, inklusive Vendor-ID, Product-ID und Gerätename. Das funktioniert nicht bei jedem Controller-Chip gleich gut; wir prüfen das vorab kostenlos anhand des konkreten Sticks bzw. Controllers.
Unter Windows z. B. über den Geräte-Manager (Details-Reiter, Eigenschaft „Hardware-IDs") oder Tools wie USBDeview – dort erscheint die Kennung im Format „VID_xxxx&PID_xxxx". Falls Sie unsicher sind, schicken Sie uns einfach ein Foto des Sticks oder die ausgelesene Kennung, wir ordnen das ein.
Offiziell registrierte Vendor-IDs vergibt das USB Implementers Forum (USB-IF) gegen eine Gebühr – das lohnt sich nur für echte Serienprodukte im Handel. Für interne Zwecke wie Whitelisting oder Wiedererkennung reicht in der Praxis eine frei gewählte, aber innerhalb Ihrer eigenen Geräte eindeutige Kennung; wir beraten Sie, was für Ihren Anwendungsfall sinnvoll ist.
Ein Musterstick mit individueller Vendor-/Product-ID und Gerätename zum Testen kostet ab 15 €. Für größere Stückzahlen bzw. Firmen-Whitelisting-Projekte erstellen wir nach kurzer Absprache ein konkretes Angebot.
Schreiben Sie an info@haegele-datenservice.de oder rufen Sie an: 07657 9349681. Musterstick mit individueller Kennung ab 15 €.
Siehe auch: individuelle USB-Stick-Seriennummer, Hardware-ID im Überblick und USB-Sticks als Kopierschutz nutzen.